DAS FAMILIENTREFFEN DEUTSCHER FILMEMACHER
IM STERNENPALAST

Deutsche Filme pur

1979 gründete der vielfach ausgezeichnete Kinomacher Adrian Kutter die Biberacher Filmfestspiele. Den Anstoß dazu hatten einige Regisseure des »Neuen Deutschen Films« gegeben, die Adrian Kutter schon zuvor immer wieder nach Oberschwaben geholt hatte. Sie schätzten die besondere Atmosphäre Biberachs.

Die Biberacher Filmfestspiele gelten als ein Publikumsfestival. Im Mittelpunkt steht das zahlende Publikum, weil es unbestechlich seine Meinung sagt. Rund 90% aller Karten gehen deswegen in den freien Verkauf.

Auch in diesem Jahr wird jeder Film von seinen »Machern« präsentiert, zumeist dem Regisseur, die sich nach jeder Vorstellung der Meinung der sachverständigen Kinogänger stellen. Schon manche intensive Diskussion fand erst in der Festival-Gastronomie beim Bier ihren Ausklang.

Gezeigt werden ausschließlich deutschprachige Produktionen. Der Bogen spannt sich von abendfüllenden Spielfilmen und Dokumentationen bis zum experimentellen Kurzfilm. So erhält vor allem der Nachwuchs seine Chance.

Der Veranstalter

Seit Mitte der neunziger Jahre wird Adrian Kutter, der »Vater des Festivals«, von immer mehr Personen unterstützt. Das führte am 23. September 2003 zur Gründung des Vereins »Biberacher Filmfestspiele e.V.«, der seitdem das Festival veranstaltet.




Die Kinos

Seit 2003 ist der »SternenPalast« das Zentrum der Biberacher Filmfestspiele. Das moderne Kinocenter verfügt über acht unterschiedlich große Kinosäle. In vier dieser Säle werden die Filme des Festivals gezeigt.